Italien!

Endlich mal weg. Ein paar Tage am Südufer des Gardasees verbringen. Gestern wars auch ein sehr guter Tag. Gutes Wetter, guter Wein… Heute dann teilweise Regen, Straßen die auf einmal nur noch geschottert waren, es wurde kalt, Reifenpanne, Dreck. Ein perfektes Szenario für das Frühjahr auf der Straße.

Fatbike fahren

Es heißt ja, mit dem Fatbike könne man viel besser auf Schnee fahren. Stimmt! Wenn es mal in Schwung ist kann man lustige Sachen damit machen. Nur schade, dass in Ruhpolding der Funpark auf der Skipiste wegen Schneemangel nicht präpariert war. Spaß hat es trotzdem gemacht.

Ich war am Berg…

…kein Wunder, dass ich so runtergekommen ausschau. In diesem Winter muss man es ausnutzen, wenn die Sonne mal scheint. Der Sonnenschein war zwar lokal sehr begrenzt, aber ich hab den richtigen Berg erwischt. Es ging im Sonnenschein hoch und als der Wind den Himmel mit Wolken verdunkelte, war ich unten. Manchmal passt´s einfach.

 

Wenn der Körper nix hergibt

Mein Immunsystem ist schon seit Dezember sehr mimosenhaft eingestellt. Dem muss ich natürlich meine ganze körperliche Ertüchtigung unterordnen. Das ganze könnte man als Intervall-Start bezeichnen. Mit dem Training beginnen, dann Zwangspause, wieder beginnen, wieder Zwangspause… Dann passe ich eben meinen Helm ganz perfekt für die warme Jahreszeit an.

Auf der legendären Route 36

Am Samstag explorierte (super Wort!) ich die Loipe in der Jachenau. Dort schien die Sonne und die Spur machte Lust auf mehr. Am nächsten Tag kam dann die Route 36 in Bayrischzell unter die schmalen Latten. 36 km bei zum Schluss sulzigem Schnee waren dann schon wieder was zum Abgewöhnen. Und heute das ganze gaaanz trainingwissenschaftlich aufs Radl umgesetzt. Taataaaa! Und das war auch gleich der erste Dreierblock in diesem Jahr. Es geht aufwärts.

Schell den Wallberg hoch

Nachdem meine Felle in den Genuss eines neuen Klebers gekommen sind, hab ich mein Skitourenzeug zusammengepackt und wollte schnell den Wallberg hoch. Bis auf die Autofahrt und Parkplatzsuche lief das alles auch ganz schnell. Das Treiben auf dem Parkplatz zu beobachten amüsierte mich aber fast mehr als die Tour an sich. Autofahren im Schnee ist halt Glückssache! Bergab fehlte mir leider ein bisschen die Geschmeidigkeit. War einfach zu spät dran und musste mich meist mit der Buckelpiste zufrieden geben. Ist eben auch Glückssache.

Heute ganz klassisch!

Nach dem es jetzt schon wieder „Unmengen“ an Schnee her gehauen hat, hab ich mich ein weiteres Mal in die klassische Spur getraut. Und ich musste feststellen: Wenn noch so ein Wintereinbruch kommt, ist die Loipe perfekt! Außerdem war die Spur ziemlich schnell, was mich ein Stück weit verleitete die moderne norwegische Stolpertechnik heute weniger oft anzuwenden. Stattdessen fühlte es sich nach Björn Dählie an. Die Schnittgeschwindigkeit sagte dann doch was Anderes.