Ortler Bike Marathon

Am Ende des Aufenthaltes im Vinschgau stellte ich mich noch an die Startlinie des Ortler Bike Marathons. Das Ding schön als Training mitnehmen. Mangels einer Rennlizenz und sonstiger Privilegien startete ich zeitlich versetzt im hinteren Startblock. Das hieß ziemlich bald im Rennen: überholen, überholen, überholen! Trotzdem fand ich einen angenehmen Rhythmus, den ich das ganze Rennen über nicht verlor, und die Strecke mit Panoramablick und dem ein oder anderen Trail genoss. Am Ende war’s ein 55. Rang insgesamt, bei richtig gut besetztem Feld.

Foto: sportograf.com

eldoRADo Bike Marathon

Heute war es soweit. Das erste Saisonrennen stand an. Der eldoRADo Bike Marathon in Wörgl, das Heimrennen meines Teams. Dementsprechend nervös stand ich an der Startlinie der 60 km langen Strecke mit 2000 Höhenmeter. Dem ersten Berg hoch lief es wie geschmiert. Der mittlere Steckenabschnitt war geprägt von Tempobolzerei oft mit Gegenwind mit anschließend unflüssigem Single Trail. Das hat mir blöderweise im Kopf den Wind aus den Segeln genommen. Egal, der Schlussanstieg und die flowige Abfahrt rockten wieder. Der 7. Platz insgesamt und der 3. in meiner Alterklasse sind ein ordentliches Ergebnis.

Emilia Romagna

Gerade befinde ich mich in der Emilia Romagna. Ein bisschen Training und Dolce Vita. Die Strecke des Nove Colli hab ich mal unter die Räder genommen. Echt hart! Und den Trainings-„Hügel“ des absoluten Radstars der Region und italienischen Nationalhelden Marco Pantani – den Monte Carpegna. Bei der Topographie wirst du zwangsläufig stark in den Bergen.

Wallberg 

Heute war beim BSG-Radln der Wallberg angesagt. Nur war die ganze Zeit der Wurm drin. Das ging los, dass ich schön luftig mit kurzer Hose losfuhr, es folgte ein leichter Verlust der Griffigkeit meiner minimal profitierten Reifen bis hin zum Ausstieg meiner Hinterradbremse. Alles in Allem ein perfekter Tag.

Ein bisschen testen gehen

Heute wollte ich mir keine lange Tour genehmigen, mir war es einfach zu nebelig, zu kalt und zu windig. Nachdem die Sonne es sich dann doch noch überlegte und einen Blick durch den Nebel riskierte, ging ich ein bisschen das neue Rad einfahren. Dabei traf ich den Kini und konnte mich an der ein oder anderen Treppe spielen. Die Räder machen ihren Job famos!