Das Bad Boy Image pflegen!?

Letztes Wochenende war es gut, ein Spannungsfeld am Herbstfest in Rosenheim zu verlassen. Auf einmal war ich in besagtem Feld mit drin. Wurscht, das wird als Bayern-Culture abgehakt. Heute sind wir aus unserem Hotelzimmer in Furtwangen geflogen! Wir machten den Eindruck, als müsste man Angst um die Zimmereinrichtung haben. Und im Nachgang kann ich es „total“ verstehen, man nimmt ja nicht einfach die Fahrräder mit aufs Zimmer, nein, nein, nein… :-))

Das 29er Ritzel wieder getestet

Die neue Übersetzung am Rennrad muss sich amortisieren. Also suchte ich mir den Anstieg von Brannenburg zur Waller Alm am oberen Sudelfeld aus. Die erste Übung war die Rampe zum Tunnel hoch, kein Problem! Bist zur Rosengasse rollte es. Ab da wurde bisweilen ambitioniert, bis Grafenherberg geht mal eine schöne Rampe her und danach ich dann eher alles Rampe. Ganz besonders das letzte Stück der neuen Straßenführung! Fazit: Die 13 km und 1000 Höhenmeter bin ich schon schneller gefahren, dafür noch nie lockerer… to be continued!

Gindelalm – alter Anstieg neu (hin-)aufgerollt

Nachdem ich heuer den ein oder anderen Anstieg mit etwas größeren Steigungen fuhr und dabei meine Trittfrequnz in Bereiche fiel, die mit „Rollen“ so gar nix mehr zu tun haben, montierte ich eine bergfähige Übersetztung mit 39:29 (gar nicht mein Stil). Getestet wurde das Konstrukt die Gindelalmstraße hoch – 6 km mit 500 Höhenmeter. Und siehe da! Es „rollte“ tatsächlich besser, gerade am letzen steilen Stück. Von ganz unten bis zu den Almen in 20 Minuten – das war bisher noch nie drin. Ich muss wohl meine Übersetzungen anpassen oder Eisen stemmen.

Auf zu neuen Anstiegen Teil 2

Heute habe ich mir die Zillertaler Höhenstraße vorgeknöpft. Mit neuen Reifen auf meinem Italo-Renner! Heute sollte der schönste und heißeste Tag werden! – Und es regnete! Aber egal, im Laufe der Fahrt hoch über dem Zillertal wurde es tatsächlich richtig schön. Was ich heute wieder feststellen musste, ist mein unbewusstes Faible für steile Rampen. Die gab es heute wieder genug. Aber wenn man endlich unten in Hippach ist, muss ich noch nach Mayrhofen fahren und zum Stillup-Stausee hoch. Zurück in Wiesing hatte ich dann 112 km und 2600 Höhenmeter auf dem Tacho. Cool!

Auf zu neuen Anstiegen

Gestern war es an der Zeit den Anstieg zur Winklmoosalm bei Reit im Winkl in Angriff zu nehmen. Das Ding diente auch schon als Bergankunft der Bayernrundfahrt. Übers Sudelfeld ging es nach Reit im Winkl. Kaum im Anstieg stand die miese Rampe mit 18% Steigung vor mir, diese schwächte sich auch erst nach ca. 1 km ab. Das war eine glorreiche Idee mit einer Übersetzung von 39/23. OLD SCHOOL!

Emilia Romagna

Gerade befinde ich mich in der Emilia Romagna. Ein bisschen Training und Dolce Vita. Die Strecke des Nove Colli hab ich mal unter die Räder genommen. Echt hart! Und den Trainings-„Hügel“ des absoluten Radstars der Region und italienischen Nationalhelden Marco Pantani – den Monte Carpegna. Bei der Topographie wirst du zwangsläufig stark in den Bergen.