Kundler Bergduathlon

Zum Duathlon durfte ich heute an die Startlinie rollen. Es handelte sich um einen Staffelwettkampf, bei dem ich nach 4 km und 300 Höhenmeter an meinen Laufpartner übergab. Und das tat ich als erster Radler. Leider zählte bei diesem Wettkampf nicht die schnellste Zeit, sondern Sieger wurde das Team, das dem Durchschnittswert aller Teilnehmer am nächsten kam. Trotzdem waren wir mit der drittschnellsten Zeit hochzufrieden.

Ironbike Ischgl

Die 76 km und 3700 Höhenmeter der neuen Ironbike Strecke hören sich einfacher an als früher. Aber im Vergleich fühlte es sich elendig hart an. Am Salaaser Kopf blies der Wind und es graupelte, von Samnaun bis zur Alp Trida lief es noch halbwegs passabel, dann setzen mir die Steilstücke und die Höhe den Gnadenstoß. Ab da war´s nur noch der Kampf gegen den eigenen Körper. Als Trost sprang ein 2. Rang in meiner Klasse raus.

Racing Montafon

Den M3 Montafon Mountainbike Marathon bin ich noch nie gefahren. Also probierte ich die mittlere Strecke mit 65 km und 2400 Höhenmeter, zum Trainieren – ja, ich weiß, kaum Rennen fahren und dann noch Übungswettkämpfe! Von ganz hinten schaffte ich es in toller Landschaft bis fast ganz nach vorn. Ich holte die Blechmedaillie in meiner Altersklasse.

Engadin Bike Giro, die Dritte

Die finale Etappe mit 66 km und 2300 Höhenmeter stand noch zwischen mir und dem Sieg in der Gesamtwertung. Der Verlauf der Etappe war ähnlich wie gestern, ab der Hälfte der Strecke konnte ich mich von den Konkurrenten lösen und der Tages- und Gesamtwertung gewinnen. Nette Veranstaltung, anspruchsvolle Strecken, ich war in meinem Element!

Engadin Bike Giro, die Zweite

Heute ging es ans Eingemachte. 76 km und 2200 Höhenmeter und das Ganze mit hohem Single Trail Anteil. Von St. Moritz nach Morteratsch und zurück verwaltete ich meinen Vorsprung, im langen, teils technischen und steilen Anstieg zur Corviglia fuhr ich einen guten Rhythmus und konnte meinen Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen. Trotzdem hart erkämpfter Sieg.

Prolog

Pünktlich um 13:11 ging für mich der Engadin Bike Giro los. Start war auf der Corviglia auf 2500 Metern. Es ging über den WM Trail bergab bis St. Moritz und wieder hoch nach Salastrains. Dann durfte ich lange auf dem Hot Seat warten und hoffen, dass die Zeit in meiner Altersklasse stand hält. Und sie tat es! Morgen starte ich im Leader Jersey!

Enduro One in der Wildschönau

Am Wochenende war es soweit. Ich durfte mich das erste Mal mit dem Wettkampfformat Enduro auseinandersetzten. Samstag Training und Prolog, Sonntag dann Wettkampf. Den Prolog habe ich auch gleich versemmelt, also am Sonntag in einer hinteren Startgruppe losfahren. Vorteil: Ausschlafen! Nach dem Start ging es dann auf eine nette Runde zwischen Oberau und Niederau, wobei die Zeitwertungen auf insgesamt sechs netten Trails abgenommen wurden. Die Strecken waren trotz des Regens in gutem Zustand. Es hat Spaß gemacht, auch wenn ich anfangs richtig nervös war.