Einen Abstecher in die Dolomiten

Über Karneid und Obergummer führte mich der Weg hinab ins Eggental und zum Passo Lavazé. Das Lavazé Joch hoch stellte ich fest, dass das nicht der erste Berg in letzter Zeit war. Dafür bekam ich ein paar Ausblicke auf Schlern, Rosengarten und Latemar. Der letzte Anstieg, eher eine fiese Rampe, zur Unterkunft zog mir dann noch den Zahn. As Leben is hart in de Berg!

Pässe unter die Räder nehmen

Um das Bergtraining auf dem Rad wieder zu intensivieren, ist Südtirol immer wieder ein gutes Pflaster. Gestern stand die Runde Mendelpass mit einem Abstecher zum Penegal und über das Gampenjoch zurück an. Der Mendelpass und das Gampenjoch sind echt super Pässe zum drüberrollen, der Abstecher zum Penegal war genau das Gegenteil. Mit Rampen bis zu 18% Steigung stellte der Buckel wieder einmal Ansprüche an mein rudimentär vorhandenes Krafttraining – uufff.

Auf zu neuen Anstiegen Teil 2

Heute habe ich mir die Zillertaler Höhenstraße vorgeknöpft. Mit neuen Reifen auf meinem Italo-Renner! Heute sollte der schönste und heißeste Tag werden! – Und es regnete! Aber egal, im Laufe der Fahrt hoch über dem Zillertal wurde es tatsächlich richtig schön. Was ich heute wieder feststellen musste, ist mein unbewusstes Faible für steile Rampen. Die gab es heute wieder genug. Aber wenn man endlich unten in Hippach ist, muss ich noch nach Mayrhofen fahren und zum Stillup-Stausee hoch. Zurück in Wiesing hatte ich dann 112 km und 2600 Höhenmeter auf dem Tacho. Cool!

Auf zu neuen Anstiegen

Gestern war es an der Zeit den Anstieg zur Winklmoosalm bei Reit im Winkl in Angriff zu nehmen. Das Ding diente auch schon als Bergankunft der Bayernrundfahrt. Übers Sudelfeld ging es nach Reit im Winkl. Kaum im Anstieg stand die miese Rampe mit 18% Steigung vor mir, diese schwächte sich auch erst nach ca. 1 km ab. Das war eine glorreiche Idee mit einer Übersetzung von 39/23. OLD SCHOOL!

König Ludwig Bike Cup

Oberammergau war am Wochenende das Ziel meiner Reise. Aber nicht zu den Passionsspielen. Die Passion war der MTB Marathon über 72 km und 2200 Höhenmeter. Das Wetter war suboptimal, Regen! Aber, das ist genau meins. Den Anfang des Rennens hab ich zwar verschlafen, dafür lief es zum Schluss richtig gut. Ich konnte mich auf den 3. Rang vorarbeiten. Super!

KitzAlpBike Marathon

Nachdem meine Homepage jetzt wieder funktioniert, kommt der Rennbericht vom KitzAlpBike Marathon ein bisschen später, aber er kommt! Das Rennen mit 90 km und 3800 Höhenmeter stand bei mir im Ranking ganz weit oben. Harte Streckendaten und ein paar nette Abfahrten. Es lief vom Start weg alles nach Plan, ich machte keine Fehler bei der Ernährung, bei der Taktik und Fahrtechnik auch nicht. Den Umständen entsprechend „erholt“ ging ich in den letzten Anstieg zur Ochsalm an und konnte mich am Ende des Fleckalm-Trails über den 12. Platz insgesamt und Rang zwei in meiner Klasse freuen. Ein perfekter Tag!

Foto: sportograf.com